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Eastgate Software
Heim ERP
25. Dezember 2025

ERP-Module und ihre Funktionen verstehen

ERP Modules Illustration

Inhalt

  1. Was sind ERP-Module? 
  2. Die wichtigsten ERP-Module und ihre Funktionen 
    1. 1/ Finanzmanagement 
    2. 2/ Beschaffung 
    3. 3/ Fertigung 
    4. 4/ Personalwesen 
    5. 5/ Lieferkettenmanagement 
    6. 6/ Bestandsverwaltung 
    7. 7/ Projektmanagement 
    8. 8/ Kundenbeziehungsmanagement 
    9. 9/ Risikomanagement 
    10. 10/ Marketingautomatisierung 
  3. Die richtigen ERP-Module im Jahr 2026 auswählen
  4. Abschluss

Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme bleiben eine grundlegende Technologie für Organisationen, die komplexe Abläufe wie Finanzen, Beschaffung, Lieferkette, Personalwesen und Projektmanagement verwalten. Laut Gartner, Moderne ERP-Plattformen sind als integrierte Datensysteme konzipiert, die standardisierte Prozesse und den gemeinsamen Datenaustausch im gesamten Unternehmen ermöglichen. Kern dieser Plattformen sind ERP-Module, die jeweils eine spezifische Geschäftsfunktion unterstützen und innerhalb einer einheitlichen Systemarchitektur zusammenarbeiten.

Da Unternehmen immer weiter expandieren und Cloud-First- sowie datengetriebene Strategien verfolgen, schränken fragmentierte Software-Ökosysteme zunehmend Agilität und Entscheidungsfindung ein. Oracle betont, dass ERP-Systeme helfen Unternehmen, Datensilos zu beseitigen, indem sie eine einzige Datenquelle schaffen und so Echtzeit-Einblicke in die operative und finanzielle Leistungsfähigkeit aller Abteilungen ermöglichen.

In diesem Artikel erklären wir, was ERP-Module sind, stellen die wichtigsten Merkmale gängiger ERP-Module vor und helfen Unternehmen zu verstehen, wie die Auswahl der richtigen Module Effizienz, Compliance und langfristige Skalierbarkeit bis 2026 und darüber hinaus verbessern kann.

Was sind ERP-Module? 

ERP-Module sind die einzelnen Komponenten eines ERP-Systems. Jedes Modul konzentriert sich auf einen spezifischen Geschäftsbereich, wie beispielsweise Finanzen, Personalwesen, Produktion, Lieferkettenmanagement und andere. Im Wesentlichen arbeiten diese Module als Teile eines Ganzen zusammen, um Geschäftsprozesse zu optimieren und zu automatisieren. So übernimmt beispielsweise das Finanzmodul Aufgaben im Zusammenhang mit der Buchhaltung, wie die Hauptbuchführung, Rechnungsstellung und Budgetierung, während das Personalmodul mitarbeiterbezogene Aufgaben wie Gehaltsabrechnung und Rekrutierung verwaltet. Durch die Nutzung dieser Module können Unternehmen ihr ERP-System an ihre spezifischen Bedürfnisse und Abläufe anpassen. 

Top ERP-Module Und Ihre Merkmale 

ERP Modules

1/ Finanzmanagement 

Das Modul Finanzmanagement ist ein Kernbestandteil jedes ERP-Systems und dient der Optimierung und Automatisierung von Finanzprozessen. Es ist primär für die Verwaltung aller Finanztransaktionen im Unternehmen zuständig und umfasst Funktionen wie Hauptbuch, Kreditorenbuchhaltung, Debitorenbuchhaltung, Budgetierung und Anlagenverwaltung. Das Hauptbuch dient als zentrale Datenbank für die Erfassung und Organisation der Finanzdaten des Unternehmens. Die Kreditorenbuchhaltung verarbeitet alle ausgehenden Zahlungen, während die Debitorenbuchhaltung alle eingehenden Zahlungen überwacht. Die Budgetierungsfunktionen ermöglichen die Planung und Umsetzung der finanziellen Unternehmensziele, und die Anlagenverwaltung erfasst die materiellen und immateriellen Vermögenswerte des Unternehmens. 

2/ Beschaffung 

Das Beschaffungsmodul eines ERP-Systems dient der Automatisierung des Einkaufs von Waren und Dienstleistungen von externen Anbietern. Dies umfasst ein breites Spektrum an Prozessen, wie die Identifizierung potenzieller Lieferanten, Preisverhandlungen, die Auftragserteilung, die Anforderung von Bestellungen, den Wareneingang, die Erstellung und Verwaltung von Eingangsrechnungen sowie die Pflege der Lieferantenbeziehungen.  

Zu den Kernfunktionen des Beschaffungsmoduls gehören Lieferantenmanagement, Bestellmanagement, Wareneingang und Rechnungsverarbeitung. Die Funktionen des Lieferantenmanagements unterstützen die Pflege von Lieferantendaten, die Bewertung der Lieferantenleistung und die Vertragsverwaltung. Mit den Funktionen des Bestellmanagements können Bestellungen erstellt, versendet und verfolgt werden. Die Wareneingangsfunktion gewährleistet die korrekte Erfassung der erhaltenen Waren, was für die Bestandsverwaltung und -kontrolle unerlässlich ist. Die Funktionen zur Rechnungsverarbeitung ermöglichen die effiziente Bearbeitung und Begleichung von Lieferantenrechnungen. 

3/ Fertigung 

Das Fertigungsmodul ist ein unverzichtbarer Bestandteil jedes ERP-Systems und unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Fertigungsprozesse. Es deckt den gesamten Produktlebenszyklus ab – von der ersten Konzeption und Entwicklung über Produktionsplanung, Fertigung, Qualitätskontrolle und Bestandsverwaltung bis hin zur Auslieferung.  

Dieses Modul umfasst Funktionen wie Stücklistenverwaltung, Auftragsverfolgung, Produktionsplanung, Kapazitätsplanung, Kostenkalkulation und Qualitätssicherung. Die Stücklistenverwaltung hilft dabei, die für die Fertigung eines Produkts benötigten Teile in logische Gruppen zu gliedern und so den Überblick zu behalten. Die Auftragsverfolgung ermöglicht es Benutzern, den Fortschritt einzelner Aufträge zu überwachen. Die Produktionsplanung unterstützt eine effiziente Produktionsplanung durch die Bereitstellung eines Überblicks über verfügbare Ressourcen und Materialien. Die Kapazitätsplanung stellt eine gleichmäßige Maschinenauslastung sicher und vermeidet Engpässe. Die Kostenkalkulation hilft, die Produktionskosten eines Produkts präzise zu ermitteln. Schließlich ermöglichen die Funktionen zur Qualitätssicherung Unternehmen, eine gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten und Branchenstandards einzuhalten. 

4/ Personalwesen 

Das Modul Personalwesen in einem ERP-System bietet eine umfassende Lösung für die Verwaltung aller mitarbeiterbezogenen Vorgänge innerhalb einer Organisation. Es übernimmt Funktionen wie Rekrutierung, Mitarbeiterverwaltung, Gehaltsabrechnung, Verwaltung von Sozialleistungen und Leistungsbeurteilung.  

Funktionen für die Personalbeschaffung unterstützen die Gewinnung, Einstellung und Einarbeitung potenzieller Kandidaten, während die Mitarbeiterverwaltung die Erfassung und Aktualisierung von Mitarbeiterinformationen ermöglicht. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung berechnet das Gehalt, erfasst die Arbeitsstunden und verwaltet Abzüge und Boni. Die Leistungsverwaltung kümmert sich um Mitarbeiterleistungen wie Krankenversicherung und Altersvorsorge. Das Leistungstracking hilft, die individuelle Produktivität der Mitarbeiter zu überwachen und die Leistungsbeurteilung zu unterstützen.

5/ Lieferkettenmanagement 

Das Supply-Chain-Management-Modul (SCM) eines ERP-Systems ist eine zentrale Komponente, die die reibungslose Koordination aller Aktivitäten der Lieferkette gewährleistet. Es umfasst Funktionen wie Bedarfsplanung, Bestandsverwaltung, Auftragsmanagement, Logistik und Transport sowie Lieferantenbeziehungsmanagement.  

Die Bedarfsprognose hilft, die zukünftige Nachfrage nach einem Produkt vorherzusagen und ermöglicht so eine vorausschauende Produktionsplanung. Das Bestandsmanagement unterstützt die Aufrechterhaltung eines optimalen Lagerbestands, senkt die Lagerkosten und beugt Fehlbeständen vor. Funktionen für das Auftragsmanagement optimieren die Bearbeitung von Kundenbestellungen und deren Statusverfolgung. Logistik- und Transportfunktionen überwachen den Warenfluss vom Produktionsstandort zum Kunden und gewährleisten eine effiziente und termingerechte Lieferung. Schließlich unterstützt das Lieferantenbeziehungsmanagement die Pflege der Beziehungen zu Lieferanten und fördert eine gesunde und produktive Partnerschaft.  

6/ Bestandsverwaltung 

Das Bestandsverwaltungsmodul ermöglicht eine effiziente Lagerkontrolle durch die Erfassung von Artikelmengen und -lagern bis hin zu einzelnen Lagerartikeln (SKUs). Es bietet durch die Anbindung an das Einkaufstool einen umfassenden Überblick über aktuelle und eingehende Bestände. Diese Technologie unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Lagerkosten, indem sie ausreichende Lagerbestände ohne übermäßige Investitionen sicherstellt. Sie analysiert Verkaufsmuster und Produktverfügbarkeit, um Rentabilität und Lagerumschlag zu optimieren. Durch die Vermeidung von Fehlbeständen und Lieferverzögerungen wird ein verbesserter Kundenservice erreicht.

7/ Projektmanagement 

Das Projektmanagement-Modul dient als umfassende Lösung zur Organisation, Nachverfolgung und Verwaltung verschiedener Projekte innerhalb einer Organisation. Es umfasst Funktionen wie Aufgabenverteilung, Zeiterfassung, Budgetierung und Fortschrittskontrolle. Die Aufgabenverteilung ermöglicht die Delegation spezifischer Aufgaben an Teammitglieder, während die Zeiterfassung die für jede Aufgabe aufgewendete Zeit erfasst. Die Budgetierung hilft bei der finanziellen Kontrolle von Projekten, und die Fortschrittskontrolle verfolgt den Gesamtfortschritt des Projekts im Vergleich zu vordefinierten Zielen und Zeitplänen. 

8/ Kundenbeziehungsmanagement 

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist effektives Kundenbeziehungsmanagement (CRM) für den Geschäftserfolg unerlässlich. Angesichts der zunehmenden Nutzung digitaler Kanäle und des Online-Shoppings müssen Unternehmen ihre Kundenbeziehungen effektiv managen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. CRM-Module wurden speziell entwickelt, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Vertriebs- und Marketingprozesse zu unterstützen, indem sie eine umfassende Dokumentation der Interaktionen, Käufe und des Engagements von Kunden und Interessenten führen. Sie bieten zudem Segmentierungsdaten und gezielte Cross-Selling-Empfehlungen.  

Bei der Suche nach dem passenden CRM-Modul ist es wichtig, sich auf Kernfunktionen wie Kontaktmanagement, Kommunikationsverfolgung und Bestellhistorie zu konzentrieren. Darüber hinaus sollte das Modul Kunden während des gesamten Marketing- und Vertriebsprozesses begleiten, damit Unternehmen auch nach dem Kaufabschluss eine enge Kundenbeziehung pflegen können. 

9/ Risikomanagement 

Das Risikomanagementmodul in einem ERP-System nutzt die Leistungsfähigkeit von Künstliche Intelligenz (KI) KI-gestützte Risikomanagement-Tools helfen Unternehmen, Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren. Sie analysieren große Datenmengen in Echtzeit und identifizieren Muster und Trends, die auf potenzielle Risiken hinweisen. Dabei kann es sich um finanzielle, operative oder strategische Risiken handeln, die Auswirkungen auf das Unternehmen haben können.  

Künstliche Intelligenz (KI) kann beispielsweise zur Vorhersage von Markttrends eingesetzt werden und Unternehmen so helfen, potenzielle finanzielle Risiken im Zusammenhang mit Investitionen frühzeitig zu erkennen. Sie kann auch Betriebsdaten überwachen, um Anomalien oder Unregelmäßigkeiten aufzudecken, die auf Betrug oder betriebliche Ineffizienz hindeuten könnten. Darüber hinaus unterstützt KI das strategische Risikomanagement, indem sie externe Daten wie Markttrends, Stimmungen in sozialen Medien und regulatorische Änderungen analysiert und so Erkenntnisse liefert, die die Entscheidungsfindung erleichtern. 

10/ Marketingautomatisierung 

Das Modul Marketing-Automatisierung entwickelt sich zu einem zentralen Bestandteil von ERP-Systemen. Es ermöglicht Unternehmen, wiederkehrende Marketingaufgaben zu automatisieren, Marketing-Workflows zu optimieren und die Effektivität von Marketingkampagnen zu messen. Durch die Automatisierung von Aufgaben wie E-Mail-Marketing, Social-Media-Posts und digitaler Werbung spart dieses Modul wertvolle Zeit und optimiert den Marketingprozess. Es liefert zudem aufschlussreiche Analysen, die zur Verfeinerung von Marketingstrategien und zur Steigerung des Return on Investment (ROI) beitragen. 

Die richtigen ERP-Module im Jahr 2026 auswählen

Die Wahl des richtigen ERP-Moduls im Jahr 2026 beginnt mit einem klaren Verständnis Ihrer Geschäftsprozesse, Datenflüsse und Wachstumsprioritäten. Unternehmen sollten Ineffizienzen, Automatisierungslücken und Compliance-Anforderungen identifizieren, indem sie wichtige Stakeholder konsultieren und die aktuellen Arbeitsabläufe in den verschiedenen Abteilungen analysieren.

Sobald die Anforderungen definiert sind, sollten ERP-Module hinsichtlich ihrer funktionalen Eignung, Cloud-Fähigkeit, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit bewertet werden. Moderne ERP-Module sollten sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen, Echtzeit-Datenzugriff ermöglichen und so intuitiv sein, dass sie teamübergreifend genutzt werden. Demos der Anbieter, Dokumentationen und Kundenreferenzen sind in dieser Phase weiterhin unerlässlich.

Die Kapitalrendite ist ebenso entscheidend. Unternehmen sollten bewerten, wie jedes Modul zu messbaren Ergebnissen wie Automatisierungseffizienz, verbesserter Entscheidungsfindung, Kostensenkung oder optimiertem Kundenerlebnis beiträgt. Im Jahr 2026 umfasst die Kapitalrendite auch langfristige Flexibilität, Upgradefähigkeit und KI-gestützte Erkenntnisse.

Schließlich ist eine solide Implementierung und umfassender Support unerlässlich. Eine erfolgreiche ERP-Einführung hängt von angemessenen Schulungen, kontinuierlichem Support durch den Anbieter, regelmäßigen Updates und der Fähigkeit ab, das System an sich ändernde Geschäftsanforderungen anzupassen.

Abschluss

ERP-Module sind längst nicht mehr nur operative Werkzeuge – sie sind strategische Bausteine, die Unternehmen effizientes Arbeiten, nachhaltiges Wachstum und datengestützte Entscheidungen ermöglichen. Da sich ERP-Plattformen durch Cloud-, KI- und Echtzeit-Analysefunktionen stetig weiterentwickeln, ist die Auswahl der richtigen Kombination von ERP-Modulen entscheidend für Agilität, Compliance und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Indem Unternehmen die Rolle und die Funktionen jedes ERP-Moduls verstehen und diese auf die Geschäftsziele ausrichten, können sie ein flexibles, zukunftsfähiges ERP-Ökosystem schaffen, das Wachstum und kontinuierliche Transformation auch im Jahr 2026 und darüber hinaus unterstützt.

Sie möchten ERP-Module implementieren oder optimieren, die auf Ihre Geschäftsanforderungen zugeschnitten sind?

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