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Eastgate Software
Heim Low-Code/No-Code
26. Januar 2024

Der Aufstieg der Low-Code-Plattformen: Ein Wendepunkt in der Softwareentwicklung

Low-Code Platform

Low-Code-Plattform

Inhalt

  1. Grundlagen der Low-Code-Entwicklung 
  2. Der Aufstieg der Low-Code-Plattformen 
  3. Low-Code-Plattformen als Gamechanger 
  4. Herausforderungen und Gegenmaßnahmen 
  5. Abschluss 

Low-Code-Entwicklung Plattformen sind revolutionäre Werkzeuge, die es Entwicklern ermöglichen, Anwendungen mit minimalem Programmieraufwand zu erstellen. Sie bieten eine Umgebung, in der Anwendungen über grafische Benutzeroberflächen und Konfigurationen anstatt durch herkömmliche prozedurale Programmierung entwickelt werden können. Das System automatisiert und vereinfacht einen Großteil des Codierungsprozesses und ermöglicht es so auch technisch nicht versierten Anwendern, funktionale und effiziente Anwendungen zu erstellen. Diese Plattformen haben sich aufgrund ihrer Fähigkeit, den Anwendungsentwicklungsprozess zu beschleunigen und den Zeit- und Fachaufwand deutlich zu reduzieren, etabliert. 

Das Aufkommen von Low-Code-Entwicklungsplattformen Die Softwareentwicklungsbranche wird grundlegend verändert. Traditionelle Softwareentwicklung, oft gekennzeichnet durch lange Entwicklungszeiten und den Bedarf an spezialisierten Fachkenntnissen, wird zunehmend von der Effizienz und Zugänglichkeit von Low-Code-Lösungen abgelöst. Diese Plattformen beschleunigen den Entwicklungsprozess nicht nur drastisch, sondern demokratisieren ihn auch und ermöglichen es Personen mit geringen Programmierkenntnissen, an der Entwicklung funktionaler Anwendungen mitzuwirken. Durch die Reduzierung der Abhängigkeit von knappen und teuren Softwareentwicklern ermöglichen Low-Code-Plattformen Unternehmen zudem, Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Die Auswirkungen dieser Veränderungen sind branchenweit spürbar und führen zu einem Paradigmenwechsel in der Konzeption, Entwicklung und Implementierung von Softwarelösungen. 

Grundlagen der Low-Code-Entwicklung 

Low-Code-Plattformen sind ein Softwareentwicklungsansatz, der es Entwicklern ermöglicht, Anwendungen mithilfe grafischer Benutzeroberflächen und vorgefertigter, konfigurierbarer Komponenten anstelle von herkömmlichem, handgeschriebenem Code zu erstellen. Diese Plattformen nutzen visuelle Modellierung in einer Drag-and-Drop-Oberfläche, um Anwendungen zu entwerfen und zu entwickeln. Dadurch wird der Prozess vereinfacht und der Bedarf an umfassenden Programmierkenntnissen reduziert. Low-Code-Plattformen bieten eine Reihe von Funktionen, darunter die Integration mit Datenbanken und Systemen, Sicherheit, Skalierbarkeit, Mobilität und vieles mehr. Sie eignen sich hervorragend für Situationen, in denen Anwendungslösungen schnell und iterativ entwickelt werden müssen, da Entwickler so effizient Prototypen erstellen, entwickeln und bereitstellen können. Darüber hinaus senken sie die Einstiegshürde in die Softwareentwicklung und ermöglichen es auch Anwendern ohne formale Programmierausbildung, zur Anwendungsentwicklung beizutragen. Low-Code-Plattformen revolutionieren die Softwareentwicklung und bieten eine schnellere, inklusivere und kostengünstigere Methode zur Erstellung robuster Anwendungen. 

Low-Code-Entwicklung basiert auf einer Reihe von Kernprinzipien, die sie zu einem einzigartigen und leistungsstarken Ansatz der Softwareentwicklung machen. Diese Prinzipien sind: 

Abstraktion: Das Abstraktionsprinzip in der Low-Code-Entwicklung bezieht sich auf die Eliminierung komplexer, niedrigschwelliger Aufgaben. Dadurch können sich Entwickler stärker auf die Lösung von Geschäftsproblemen und weniger auf die Feinheiten der Programmierung konzentrieren. 

Automatisierung: Low-Code-Plattformen automatisieren sich wiederholende und monotone Aufgaben und geben Entwicklern so die Möglichkeit, sich auf die kreativeren und komplexeren Aspekte der Anwendungsentwicklung zu konzentrieren. 

Visuelle Entwicklung: Low-Code-Plattformen nutzen visuelle Modellierung, um den Bedarf an umfangreicher manueller Programmierung zu eliminieren. Entwickler können vorgefertigte Komponenten per Drag & Drop in eine visuelle Oberfläche einfügen, um Anwendungen zu erstellen. 

Wiederverwendbarkeit: Low-Code-Plattformen fördern die Wiederverwendung von Komponenten in verschiedenen Anwendungen. Dies beschleunigt nicht nur die Entwicklung, sondern gewährleistet auch Konsistenz in Design und Funktionalität. 

Erweiterbarkeit: Low-Code-Plattformen bieten zwar sofort einsatzbereite Funktionen, ermöglichen aber bei Bedarf auch das Schreiben von benutzerdefiniertem Code. Dadurch können Entwickler Anwendungen erweitern und an spezifische Geschäftsanforderungen anpassen. 

Skalierbarkeit: Low-Code-Plattformen unterstützen Skalierbarkeit, sodass Anwendungen mit sich ändernden Geschäftsanforderungen wachsen und sich weiterentwickeln können. Dies umfasst sowohl die Fähigkeit, ein erhöhtes Datenvolumen zu verarbeiten, als auch die Möglichkeit, neue Funktionen hinzuzufügen. 

Sicherheit: Low-Code-Plattformen verfügen über integrierte Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Anwendungen und Daten. Dazu gehören Benutzerauthentifizierung, Datenverschlüsselung, Einhaltung regulatorischer Standards und vieles mehr. 

Integration: Low-Code-Plattformen ermöglichen die nahtlose Integration mit anderen Systemen, Datenbanken und APIs. Dadurch wird sichergestellt, dass mit Low-Code entwickelte Anwendungen problemlos mit anderen Geschäftssystemen und Technologien interagieren können. 

Der Aufstieg der Low-Code-Plattformen 

Das exponentielle Wachstum von Low-Code-Plattformen in den letzten Jahren lässt sich auf verschiedene überzeugende Faktoren zurückführen, die ihre Popularität begünstigen und im Folgenden detailliert erläutert werden. 

1/Anforderung an Agilität: In der heutigen schnelllebigen digitalen Wirtschaft müssen Unternehmen sich rasch an veränderte Marktbedingungen anpassen und darauf reagieren. Low-Code-Plattformen ermöglichen eine schnelle Anwendungsentwicklung und gewährleisten so, dass Unternehmen agil und wettbewerbsfähig bleiben. 

2/Qualifikationslücke: Die Nachfrage nach Softwareentwicklern wächst, gleichzeitig herrscht jedoch ein Mangel an qualifizierten Fachkräften. Low-Code-Plattformen mildern dieses Problem, indem sie es auch Personen mit geringen Programmierkenntnissen ermöglichen, Anwendungen zu erstellen. 

3/Skalierung und Effizienz: Low-Code-Plattformen bieten höhere Effizienz durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben, die Förderung der Wiederverwendbarkeit von Komponenten und die Unterstützung von Skalierbarkeit. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. 

4/Digitale Transformation: Unternehmen setzen zunehmend auf die digitale Transformation. Low-Code-Plattformen vereinfachen diesen Prozess, indem sie die schnelle und kostengünstige Entwicklung digitaler Lösungen ermöglichen. 

5/Demokratisierung der Entwicklung: Low-Code-Plattformen fördern die Demokratisierung der Softwareentwicklung und ermöglichen es auch Mitarbeitern ohne technische Vorkenntnisse (Citizen Developern), zur Anwendungsentwicklung beizutragen. Dies erweitert die Innovationsbasis innerhalb eines Unternehmens. 

6/Fokus auf das Kerngeschäft: Mit Low-Code-Plattformen können sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft und weniger auf die technischen Aspekte der Softwareentwicklung konzentrieren. Dadurch können sie ihren Kunden einen höheren Mehrwert bieten. 

7/Einfache Integration: Low-Code-Plattformen verfügen oft über integrierte Integrationsfunktionen, die es erleichtern, die entwickelten Anwendungen mit bestehenden Systemen und Technologien zu verbinden. 

Der Vergleich von Low-Code-Plattformen mit traditionellen Softwareentwicklungsmethoden offenbart signifikante Unterschiede. Traditionelle Methoden erfordern oft umfassende Programmierkenntnisse und sind zeitaufwändig, was die Produkteinführung verzögern kann. Sie beinhalten komplexe Prozesse wie manuelles Debugging und Code-Kompilieren, die fehleranfällig sein können. Low-Code-Entwicklungsplattformen hingegen fördern Geschwindigkeit, Effizienz und Inklusivität. Die einfache Bedienung, die Drag-and-Drop-Funktionalität und die Automatisierungsfunktionen vereinfachen den Entwicklungsprozess und machen ihn für ein breiteres Spektrum an Nutzern zugänglich, auch für solche ohne formale Programmierkenntnisse. Low-Code-Plattformen fördern zudem Agilität und ermöglichen es Unternehmen, schnell auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse zu reagieren. Darüber hinaus reduzieren die integrierten Sicherheits- und Integrationsfunktionen von Low-Code-Plattformen den Bedarf an zusätzlichen Ressourcen und Aufwand, der bei traditionellen Entwicklungsmethoden häufig erforderlich ist. Dies führt zu erheblichen Kosten- und Zeiteinsparungen und macht Low-Code zu einer attraktiven Alternative zu traditionellen Softwareentwicklungsansätzen. 

Low-Code-Plattformen als Gamechanger 

Bemerkenswerte Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die Low-Code-Plattformen nutzen, unterstreichen deren transformatives Potenzial. Lassen Sie uns einige herausragende Beispiele von Unternehmen betrachten, die Low-Code-Lösungen implementiert haben, um Prozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und einen bemerkenswerten Kundennutzen zu erzielen.

1/Carrefour: Der globale Einzelhandelsriese Carrefour nutzte eine Low-Code-Plattform, um seine HR-Prozesse in 30 Ländern zu digitalisieren und zu optimieren. Die Anwendung wurde innerhalb von nur drei Monaten entwickelt, getestet und implementiert. Carrefour demonstrierte damit die bemerkenswerte Geschwindigkeit und Effizienz der Low-Code-Implementierung. 

2/Rabobank: Die multinationale Bank und Finanzdienstleistungsgesellschaft Rabobank setzte auf eine Low-Code-Plattform, um eine maßgeschneiderte Anwendung für Agrarkredite zu entwickeln. Innerhalb von vier Monaten erreichte Rabobank, wofür mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden üblicherweise über ein Jahr benötigt wird. Dieser Fall verdeutlicht die Zeitersparnis durch Low-Code im Bankwesen. 

3/ Konica Minolta: Konica Minolta entwickelte mithilfe einer Low-Code-Plattform in kürzester Zeit eine IoT-fähige App für mehr Arbeitssicherheit. Dieses beeindruckende Beispiel verdeutlicht das Potenzial von Low-Code für Innovation und digitale Transformation. Der Erfolg von Konica Minolta zeigt, wie Low-Code-Plattformen Unternehmen befähigen, effizient innovative Lösungen zu entwickeln. 

Diese detaillierten Beispiele verdeutlichen die Erfolgsgeschichten der Low-Code-Implementierung in verschiedenen Branchen und unterstreichen die Agilität, Effizienz und Innovationskraft, die Low-Code-Plattformen bieten können. 

Herausforderungen und Gegenmaßnahmen 

Trotz zahlreicher Vorteile birgt die Low-Code-Entwicklung auch Herausforderungen. Eine davon ist die Komplexität erweiterter Funktionen. Low-Code-Plattformen sind zwar für einfache Anwendungen leicht zu bedienen, können aber bei der Entwicklung komplexer Anwendungen mit anspruchsvollen Funktionen schnell komplex werden. Diese Komplexität erfordert unter Umständen professionelle Entwickler, was den Vorteil der Zugänglichkeit für Nicht-Programmierer etwas relativiert. Eine weitere Herausforderung ist die eingeschränkte Anpassbarkeit. Low-Code-Plattformen bieten zwar vorgefertigte Komponenten für eine einfache Nutzung, dies kann jedoch die Anpassungsmöglichkeiten einschränken. Unternehmen mit speziellen Anforderungen könnten diese Einschränkung als problematisch empfinden. Hinzu kommt die Abhängigkeit vom Anbieter. Die starke Fokussierung auf eine einzige Low-Code-Plattform kann zu einer Anbieterbindung führen. Ändert der Anbieter seine Preise, stellt er bestimmte Funktionen ein oder geht er in Konkurs, kann dies den Geschäftsbetrieb des Nutzers beeinträchtigen. Auch Sicherheitsbedenken spielen eine Rolle. Die meisten Low-Code-Plattformen bieten zwar integrierte Sicherheitsfunktionen, diese sind jedoch möglicherweise nicht ausreichend für Anwendungen, die hohe Sicherheitsanforderungen stellen. Jegliche Schwachstellen in der Plattform können die Anwendungen potenziellen Risiken aussetzen. Schließlich kann auch die Performance ein Problem darstellen. Anwendungen, die auf Low-Code-Plattformen entwickelt wurden, können insbesondere bei der Skalierung Leistungsprobleme aufweisen. Dies liegt daran, dass der von diesen Plattformen automatisch generierte Code möglicherweise nicht so effizient ist wie manuell optimierter Code. Das Verständnis dieser Herausforderungen hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen bei der Einführung von Low-Code-Entwicklungsplattformen zu treffen. Es ist unerlässlich, die Fähigkeiten und Grenzen dieser Plattformen anhand spezifischer Geschäftsanforderungen und -ziele zu bewerten. 

Um die Herausforderungen von Low-Code-Plattformen zu bewältigen, sollten verschiedene Lösungsansätze und zukünftige Entwicklungsrichtungen in Betracht gezogen werden. Für komplexe Funktionen bietet sich ein bimodaler Ansatz an: Low-Code für einfache Anwendungen und traditionelle Programmierung für komplexere Anforderungen. So lassen sich die Vorteile von Low-Code nutzen, ohne Kompromisse bei der für anspruchsvolle Anwendungen notwendigen Anpassbarkeit und Komplexität einzugehen. Um die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu minimieren, sollten Unternehmen ihr Technologieportfolio diversifizieren und nicht auf eine einzige Low-Code-Plattform setzen. Die regelmäßige Überprüfung von Anbieterverträgen und die Beobachtung von Markttrends tragen ebenfalls zur Risikominimierung bei. Sicherheitsbedenken lassen sich durch die Stärkung interner Sicherheitsprotokolle und regelmäßige Schwachstellenanalysen ausräumen. Die Wahl von Low-Code-Plattformen mit robusten Sicherheitsfunktionen und Zertifizierungen erhöht die Sicherheit der entwickelten Anwendungen. Um Leistungsprobleme zu beheben, sollten Leistungstests integraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses sein. Regelmäßige Codeoptimierung und effiziente Nutzung der Plattformressourcen verbessern die Performance und Skalierbarkeit von Anwendungen. Der Low-Code-Markt wird sich mit dem technologischen Fortschritt und den sich wandelnden Geschäftsanforderungen weiterentwickeln. Die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) in Low-Code-Plattformen könnte die Entwicklung komplexerer Anwendungen vereinfachen. Darüber hinaus könnte der Aufstieg von No-Code-Lösungen, die keinerlei Programmierkenntnisse erfordern, die Softwareentwicklung weiter demokratisieren. Auch die Entwicklung von Multi-Experience-Plattformen, die die Erstellung von Apps für verschiedene Geräte und Schnittstellen ermöglichen, stellt eine weitere Entwicklungsrichtung für Low-Code-Technologien dar. Trotz der bestehenden Herausforderungen erscheint die Zukunft von Low-Code vielversprechend und bietet Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, Innovation, Effizienz und Wachstum voranzutreiben. 

Abschluss 

Zusammenfassend bieten Low-Code-Plattformen einen praktikablen und innovativen Ansatz für die Softwareentwicklung. Sie ermöglichen Agilität, Effizienz und die schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen in verschiedensten Branchen. Zwar bestehen Herausforderungen wie die Komplexität der Entwicklung fortschrittlicher Funktionen, eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten, Abhängigkeit von Anbietern, Sicherheitsbedenken und potenzielle Leistungsprobleme, diese lassen sich jedoch durch strategische Planung, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, ein diversifiziertes Technologieportfolio und effiziente Codeoptimierung minimieren. Die Zukunft von Low-Code- und No-Code-Lösungen, die durch Fortschritte in KI und ML weiter gestärkt wird, bietet Unternehmen vielversprechende Möglichkeiten, ihre digitale Transformation erfolgreich zu gestalten. Mit der Weiterentwicklung dieser Technologie besteht das Potenzial, die Softwareentwicklung deutlich zu demokratisieren und eine inklusivere und innovativere Geschäftslandschaft zu fördern. 

Schlagwörter: Low CodeLow-Code-Plattform
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